Panic! At the Disco

Panic!! at the dicso

Mit Hits wie „I write Sins not Tragedies“ und „The Ballad of Mona Lisa“ begeistert „Panic! At the Disco“ ihre Hörer.

Die Band „Panic! At the Disco“ hat seid ihrer Gründung im Jahre 2004 sehr viele Veränderungen durchmachen müssen.

Ein Beitrag von Vanessa Bönnighausen

Die US-Amerikanische Band wurde von zwei Highschool Schülern gegründet, Ryan Ross und Spencer Smith. Später kamen dann Brendon Urie, Brent Wilson und noch andere dazu.

Wilson, der den Bass spielte, blieb nur bis 2006 in der Band. Der Lead-Gitarrist und Keyboard Spieler, Ross, verließ die Band 2009, er und die Band gingen als Freunde auseinander. Auch Jon Walker, Dallon Weekes und Spencer Smith verließen zwischen 2004 – 2015 die Band. Da war dann nur noch Brendon Urie übrig. Der Lead-Sänger machte von da an alles alleine (er selbst spielt auch die Rhythmus-Gitarre und das Keyboard).

Durch genug „Selfpromotion“ im Internet kamen sie zum Vorschein und bekamen ihren ersten Plattenvertrag.

Ihre erste Single „I write Sins not Tragedies“ war ein großer Durchbruch für die Band.

Mit fast jedem neuen Album überrascht „Panic! At the Disco“ mit einer musikalischen Neuausrichtung. Spezialisten nennen ihre Musik eine Kombination aus Alternative-Rock mit Emo und Pop-Punk.

Das Debüt-Album ist voll mit Pop-Rock Stücken, die durch Streicher, Akkordeon und nostalgischem Kirmessound ihre Individualität erhalten. Zudem sind tanzbare Indie-Discohits enthalten.

Die Band selbst bezeichnet ihren Musikstil als eine Mischung aus Rock, Big Beat und Alternative.

Ich selbst kann „Panic! At the Disco“ nur weiterempfehlen. Ihr Sound ist einzigartig und es ist unglaublich was Brendon Urie auf die Beine stellt mit seinem neuen Album „Death of a Bachelor“.

Mit ihren individuellen Texten bringen sie die Hörer zum Lachen und zum Weinen. Mit sarkastischen Kommentaren und Anmerkungen in ihren Songs runden sie die Liedtexte ab.

Wenn man sich die Lieder von „Panic! At the Disco“ anhört (von alt zu neu) dann kann man ganz klar die Veränderung hören.

Brendon Urie’s Stimme ist unglaublich und dafür das er das meiste alleine macht, muss er einfach gewürdigt werden. Am besten durch den Kauf eines seiner Alben! Alleine schon in dem Song „Death of a Bachelor“ hört man wie vielfältig seine Stimme ist.

Also checkt die Band „Panic! At the Disco“ mal aus. Wenn auch nur um die Frage zu klären, ob man eine Band, die nur ein Mitglied hat, überhaupt Band nennen darf oder kann…

Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Panic!_at_the_Disco